Standpunkte
Hier finden Sie Standpunkte, die der NABU Wiesloch öffentlich vertritt.
Dabei handelt es sich um eine Auswahl von Stellungnahmen, Konzepte und Briefe, jeweils nach Themen gruppiert.
06.10.2010: Stellungnahme zum Hochwasserrückhaltebecken "Maisbachtal" in Baiertal des NABU Wiesloch.
Hochwasserschutz am Oberen Leimbach
12.03.2005:
Stellungnahme zur Hochwasserschutzkonzeption (Grundsatzbeschluß) Oberer Leimbach des NABU Wiesloch.
28.11.2005: Stellungnahme zum Hochwasserrückhaltebecken 4.1 Dielheim/Baiertal des NABU Bezirksverbands Rhein-Neckar-Odenwald
19.09.2007:
Stellungnahme zum Hochwasserrückhaltebecken 4.2 Dielheim Unterhof des NABU Landesverbandes
18.11.2005:
Stellungnahme zum Hochwasserrückhaltebecken 7 Hohenhardter Hof
des NABU Wiesloch
Warum sind alte Eichen so wertvoll ?
Engagement des NABU Wiesloch für die alten Bäume im Dämmelwald
Hier finden Sie einen Artikel über den
Wert alter Bäume,
in dem erklärt wird, welchen Bedeutung altes,
morsches oder "totes" Holz für die Natur hat.
5.9.2005: Stellungnahme zur
beabsichtigten Nutzung der Eichen im Dämmelwald des NABU Wiesloch.
Diskussionsthema in der Stadt Wiesloch ist die Frage, ob künftig im Dämmelwald
auch die forstliche Nutzung von Eichen im Bestand vorgesehen werden soll. Da
der Dämmelwald - nicht zuletzt wegen seiner Artenvielfalt - einen hohen
Erholungswert für die Wieslocher Bürger hat, wendet sich der NABU Wiesloch
in dieser Stellungnahme mit der dringenden Bitte an die Stadt, eine reguläre
forstliche Nutzung der alten Eichen wie bisher definitiv auszuschließen.
29.9.2006: Brief an den Gemeinderat, in dem der NABU Wiesloch
seine Position zum
Erhalt der Alteichen im Dämmelwald erklärt.
Auf der Gemeinderatsitzung vom 28.6.2006 wurde der Forst gebeten in
Zusammenarbeit mit dem NABU-Wiesloch ein Alt- und Totholzkonzept zu erstellen,
das Sie in dem ausführlichen Dokument finden (21 Seiten, 2,2MB):
Alt-und Totholzkonzept des NABU Wiesloch.
Alt- und Totholz-Konzept in Baden-Württemberg:
Das kürzlich in Kraft getretene Alt- und Totholzkonzept gilt unmittelbar für den
Staatsforst und sollte auch im Gemeindewald Anwendung finden. Wichtiger
Bestandteil ist die Ausweisung von Habitatbäumen bzw Habitatbaumgruppen
(durchschnittlich 5 pro Hektar), die durch den örtlichen Revierförster
rechtzeitig vor dem Holzeinschlag ausgewiesen werden sollen.
Mehr zu diesem Thema:
o Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in BW:
Alt-und Totholzkonzept in Baden-Württemberg
o Landesbetrieb ForstBW, LUBW:
Text des Alt- und
Totholzkonzepts zum Nachlesen (7,46 MB)
o NABU BW zum neuen Alt-und Totholzkonzept:
Stellungnahme und
Hintergrundinformationenn
Stellungnahmen zu kommunalen Bauprojekten
Bebauung der Äußeren Helde:
Stellungnahme vom 8.5.2004 des NABU Wiesloch
Geplante
Südumgehungsstraße:
Stellungnahme zum Scopingtermin
für die geplante Südumgehung vom 5.11.2004 des NABU Wiesloch.
Einleitungen ins 'Bottloch',
im Zusammenhang mit dem Neubaugebiet 'Äußere Rohrlach' in Frauenweiler Sonstige Stellungnahmen
Bebauung
Bahnhofstr./Güterstrasse:
Bebauungsplan Bahnhofsstr./Güterstr.
Stellungnahmen des NABU Wiesloch,
sowie Merkblatt
mehr dazu im
» NABU Wiesloch Newsletter Nr. 1 von 2010
>> NABU: Was macht Brachflächenentwicklung nachhaltig ?
März 2007 :
Stellungnahme des NABU Wiesloch
NEU: April 2011:
» Stellungnahme des NABU Wiesloch zur geplanten Flurneuordnung Malsch
(Vorderer Kapellenpfad)"